Einzelheiten zum Turniermodus


Gespielt wird in homogen nach Spielerfahrung zusammengesetzten 4er- bis 7er-Gruppen (abhängig von der Teilnehmerzahl), jeder gegen jeden, auf Zeit. Nach der Einspielzeit (15 Min.) hat jedes Kind bis zu sechs Spiele, die je nach Gruppengröße 15 bis 18 Min. dauern.

Gezählt wird wie im Tischtennis nach Punkten (1:0, 2:0, 2:1 usw.). Nach zwei Aufschlägen (erster von rechts und zweiter von links) wechselt das Aufschlagrecht. Nach einem Aufschlagfehler hat man noch einen zweiten Versuch, nur im Kleinfeld nicht. Das Signal für das Ende eines Spiels ist gleichzeitig das Startsignal für das nächste Spiel. Wer mit Aufschlag beginnt, soll von den Kindern schon vor Spielzeitbeginn ausgelost worden sein. 

Wenn das Schlusssignal während eines Ballwechsels erfolgt, wird dieser noch zu Ende gespielt. Am Ende der Spielzeit gibt es für ein Unentschieden 1 Punkt, für einen Sieg 2 Punkte.

Qualifikation für das Masters


Als Höhepunkt findet zum Abschluss der Turnierserie das Mastersfinale statt, bei dem jahrgangsbezogen die verschiedenen  Mastertitel vergeben werden. In den stark frequentierten Jahrgängen wird eine nach Spielerfahrung zusammengesetzte A- und B-Konkurrenz unterschieden.

Wenn die auf 20 begrenzte Spieleranzahl einer Konkurrenz nicht überschritten wird, kann jeder am Masters teilnehmen, der zuvor zumindest einmal an der CHALLENGE teilgenommen hat. Ansonsten erfolgt die Qualifikation für das Masters nach der Anzahl der besuchten Turniertage bzw. der errungenen Punktzahl.

Für das Masters ist direkt qualifiziert, wer dreimal an der Turnierserie teilgenommen hat oder mindestens 12 Punkte gesammelt hat.


 
 
 

.